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New York City
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Zimmer 418

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Er hatte nicht erwartet, dass dieser Abend etwas Besonderes werden würde.

Martin war geschäftlich in München – drei Tage Meetings, ein Vortrag, dann wieder zurück in sein perfektes, kontrolliertes Leben.
Er checkte wie immer im selben Hotel ein, ein Glas Whisky an der Bar, dann der Fahrstuhl in den achten Stock. Doch als er auf die Anzeige drückte, hörte er plötzlich eine Stimme hinter sich.

„Warte. Ich will auch hoch.“

Er drehte sich um.

Sie war vielleicht Anfang 30. Dunkle, offene Haare, ein enger schwarzer Rock, Bluse halb geöffnet, Lippen in einem tiefen Kirschrot.
Ihre Augen fixierten ihn, ohne ein Lächeln.
Einfach nur … Hunger.

„Wohin?“, fragte er.

„Zimmer 418. Und du?“

„419.“

Sie trat in den Fahrstuhl, stellte sich direkt neben ihn.
Der Duft ihres Parfüms – warm, würzig, sexuell.
Die Stille zwischen ihnen knisterte.

Als sich die Türen schlossen, sagte sie leise:
„Wenn du nicht fragst, was ich in Zimmer 418 vorhabe, dann sage ich dir vielleicht, was ich in Zimmer 419 machen will.“

Martin sah sie an.
Hart. Dominant. Unberechenbar.

„Sag’s mir.“

„Ich will deinen Schwanz spüren. In meinem Mund. Zwischen meinen Titten. Und tief in mir.“

Er schluckte.
Die Fahrstuhltür öffnete sich.

„Dann komm“, sagte er nur.

In seinem Zimmer angekommen, warf sie sofort ihre Tasche in die Ecke, trat an ihn heran, küsste ihn – heftig, hungrig.
Keine Einleitung. Keine Fragen. Nur Lust.
Ihre Zunge in seinem Mund, ihre Nägel an seinem Rücken.
Er packte sie, drückte sie gegen die Wand, zog ihre Bluse auf – die Knöpfe sprangen.
Kein BH. Ihre Brüste waren voll, straff, heiß.
Er küsste sie, biss in ihre Nippel, sie stöhnte auf.

„Ausziehen“, befahl sie ihm plötzlich.

Martin, sonst immer kontrolliert, gehorchte.
Hemd, Hose, Boxershorts – alles flog zu Boden.
Sein Schwanz stand hart und dick in den Raum.
Sie kniete sich sofort vor ihn.

Und nahm ihn tief in den Mund.

Langsam zuerst. Dann tiefer.
Ihr Speichel tropfte über seine Eier, sie würgte leicht, zog sich zurück – und tat es gleich nochmal.
Ihre Hand rieb seinen Schaft, während sie ihn immer wieder in ihren Mund sog.

Er stöhnte.
„Fick mich mit deinem Mund … verdammt … ja.“

Sie lächelte.
„Das ist erst der Anfang.“

Sie stand auf, ließ den Rock fallen – kein Slip. Ihre Muschi glänzte.
Sie setzte sich aufs Bett, spreizte die Beine.
„Willst du mich lecken?“

Er fiel auf die Knie.
Seine Zunge fand ihre feuchte Spalte, leckte langsam über die Lippen, kreiste über ihre Klit.
Sie stöhnte laut, packte ihn an den Haaren, rieb sich gegen sein Gesicht.
„Mach mich fertig mit deiner Zunge … weiter … mehr!“

Er leckte sie durch bis sie kam – mit einem zuckenden, schreienden Orgasmus, der ihr den Atem raubte.
Dann war sie auf ihn drauf.

Sie ritt ihn, wild, heftig, ohne Zurückhaltung.
Ihre Brüste hüpften bei jedem Stoß, sein Schwanz tief in ihr.
Sie stützte sich an seiner Brust ab, ritt ihn schneller.
„Ich will alles. Deinen ganzen verdammten Schwanz in mir. Spürst du das?“

Er packte ihre Hüften, drehte sie um, legte sie aufs Bett.
„Jetzt ficke ich dich, wie du’s verdient hast.“

Er stieß tief in sie – hart, rhythmisch.
Ihre Finger krallten sich in die Laken, sie stöhnte bei jedem Stoß.

„Ja! Genau so! Mach weiter! Lass mich spüren, wie du mich nimmst!“

Er drückte ihre Beine auseinander, schlug mit der flachen Hand auf ihren Oberschenkel.
„Du bist so eng. So verdammt geil.“

Sie kam ein zweites Mal, schreiend, zuckend – dann packte sie ihn, zog ihn an sich.
„Komm in mir. Ich will dich tief. Ganz tief.“

Er stöhnte auf, sein Schwanz zuckte – und er kam.
Hart. Heftig. Warm in ihr.

Danach lagen sie nebeneinander. Verschwitzt. Keuchend.

„War das … geplant?“, fragte er.

Sie grinste.
„Zimmer 418 ist leer. Ich hab’s nur gesagt, um dich neugierig zu machen.“

„Und wie heißt du?“

„Morgen früh hab ich vielleicht Lust, es dir zu sagen. Wenn du’s nochmal hinkriegst.“

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