Der Raum war kalt.
Nicht im klassischen Sinn – die Lufttemperatur war angenehm –, aber es war die Kälte der Betonwände, die Kälte des Neonlichts, die Kälte des Blicks des Mannes, der auf der anderen Seite des Tisches saß.
Leona trug nichts außer einem weißen Hemd, das man ihr beim Betreten gegeben hatte. Es reichte gerade bis knapp unter den Po. Keine Unterwäsche. Keine Schuhe. Die Hände waren auf dem Rücken gefesselt. Die Beine gespreizt, fixiert an Metallösen im Boden.
Und sie war nass.
Schon beim ersten Blick auf ihn.
Er trug Uniform – eine dunkle, scharf geschnittene Kommandokleidung ohne Abzeichen. Ein Verhörbeamter einer Spezialeinheit? Sie wusste es nicht. Niemand hatte ihr gesagt, warum sie hier war. Nur der Satz:
„Du wirst befragt. Und bestraft.“
Er stand auf. Ging langsam um sie herum. Kein Wort.
Dann: der erste Schlag. Flach. Direkt auf ihren Arsch. Sie zuckte. Er wiederholte es. Härter. Ihre Haut brannte. Sie keuchte. Ihre Scham glänzte bereits zwischen den gespreizten Schenkeln.
„Name?“, fragte er ruhig.
„Leona.“
Ein Schlag ins Gesicht. Nicht zu fest – aber erniedrigend.
„Falsch. Du bist Objekt 19A. Und du sprichst erst, wenn du gefragt wirst.“
Sie nickte.
Er trat zurück. Holte ein Gerät – eine schmale Metallstange mit zwei Klemmen an den Enden. Strom? Sie wusste es nicht. Aber es erregte sie.
„Zeit für die erste Kontrolle.“
Er kniete sich vor sie. Klemmte die Klammern an ihre Nippel – fest, schmerzhaft. Sie schrie auf. Ihr ganzer Körper spannte sich. Dann: ein leises Klicken. Vibration. Direkt über die Klemmen. Ihre Brüste zuckten. Ihre Nippel brannten vor Reiz.
„Was ist dein Zweck, 19A?“
„Zu dienen…“, flüsterte sie, zitternd.
„Und?“
„… benutzt zu werden.“
Er lächelte kühl. „Sehr gut.“
Dann trat er hinter sie. Leona hörte das Geräusch eines Reißverschlusses. Sekunden später spürte sie ihn – hart, heiß, fordernd – an ihrer Spalte. Kein Vorspiel. Kein Zögern. Nur rohe, gezielte Penetration.
Er drang in sie ein, während die Nippelklemmen vibrierten.
Sie schrie auf – nicht aus Schmerz, sondern weil ihr Hirn explodierte. Sein Schwanz füllte sie völlig. Er stieß tief, hart, kontrolliert. Ihre Hände waren gefesselt, ihre Beine fixiert, ihre Brüste unter Strom – sie war komplett ausgeliefert.
Und sie liebte es.
„Was bist du?“, fragte er, während er sie fickte.
„Eine Hure… ein Objekt… dein Loch…“
Seine Faust schlug ihr auf den Arsch, dann griff er in ihre Haare, zog sie zurück, rammte sich tiefer in sie. Ihre Möse spritzte fast – so nass war sie. Ihre Stimme war heiser vom Stöhnen.
Dann zog er sich zurück.
„Dreh dich um. Mund auf.“
Sie fiel auf die Knie. Öffnete die Lippen. Er wichste sich vor ihr – sein Blick auf ihren sabbernden, lüsternen Blick gerichtet.
„Sag, was du willst.“
„Dein Sperma. In meinem Mund. Auf meinem Gesicht. Überall.“
Er stöhnte auf – und spritzte.
Die erste Ladung traf ihre Zunge. Die zweite ihre Stirn. Die dritte tropfte langsam über ihre Wange. Sie schluckte. Sah ihn an. Gierig.
„Gute Hure“, sagte er leise. „Das Verhör ist abgeschlossen. Aber die Strafe beginnt erst.“




