Es war ein Freitagabend.
Im gedimmten Licht ihres Hotelzimmers in der City saß Lara auf dem Bett, ein Glas Rotwein in der Hand, während ihr Mann David am Fenster stand und hinausblickte. Sie hatten beide dieses Zimmer gebucht – nicht zum Übernachten. Sondern zum Ausprobieren.
Seit Jahren waren sie ein eingespieltes Paar, verliebt, vertraut, sexuell offen. Doch seit einiger Zeit sprach Lara immer öfter über Fantasien: über andere Frauen. Über zarte Brüste unter fremden Fingern. Über Lust, geteilt – nicht ersetzt.
David war nicht eifersüchtig. Im Gegenteil. Der Gedanke, Lara mit einer anderen Frau zu erleben, ließ ihn nachts länger wach bleiben. Härter werden, als er sich selbst eingestand.
Und heute sollte es passieren.
Sie hatten sich für eine Escort-Dame entschieden – eine elegante, erfahrene Frau Mitte 30, sinnlich, diskret, wunderschön.
Mira.
Kurze rote Haare, smaragdgrüne Augen, lange Beine. Sie hatten ihr Bild gesehen. Und sie hatte Fragen gestellt.
Nicht, was sie wolle.
Sondern: „Was soll dieser Abend euch beide fühlen lassen?“
Jetzt klopfte es.
David öffnete.
Mira trat ein – in schwarzer Bluse, enger Jeans, die Lippen in einem tiefen Kirschrot. Ihre Aura war selbstsicher, nicht aufdringlich. Ein Blick zu Lara, dann zu David – beide wurden gleichzeitig angesehen, gleichwertig, gleich begehrt.
„Ich bin froh, dass ihr euch traut“, sagte sie.
Ihre Stimme war ruhig, warm.
Sie küsste Lara auf die Wange, dann David.
Der Wein wurde eingeschenkt, es wurde gelacht, Blicke getauscht – und das Tempo stimmte. Kein billiger Pornoanfang. Sondern ein Aufbau. Ein Spiel.
Dann trat Mira langsam hinter Lara, schob ihre Haare zur Seite, küsste sie leicht auf den Nacken.
Laras Augen schlossen sich. Sie zitterte ein wenig.
David beobachtete, wie seine Frau weich wurde, sich öffnete.
„Darf ich dich ausziehen?“, flüsterte Mira.
Lara nickte.
Die Bluse fiel. Der BH wurde gelöst.
Zwei Frauenkörper trafen sich – Haut auf Haut, weich, warm.
Ihre Lippen trafen sich, erst vorsichtig, dann gieriger.
David warf sein Sakko ab, seine Erektion war nicht mehr zu übersehen.
Mira zog Lara aufs Bett, küsste ihren Bauch, ihre Brüste, während David sich daneben setzte, seine Frau berührte, küsste.
Sie streichelten sie gemeinsam – an Schenkeln, Nacken, Bauch.
Lara lag da, wie in einer Woge aus Zärtlichkeit gefangen.
Dann drehte sich Mira zu David.
„Jetzt will ich dich schmecken.“
Sie kniete sich vor ihn, öffnete seine Hose, holte seinen Schwanz hervor – hart, bereit.
Sie nahm ihn in den Mund, tief, langsam, mit elegantem Rhythmus.
Lara beobachtete alles. Ihre Hand wanderte zwischen ihre Beine, während sie ihrer eigenen Lust nachging.
„Fick sie, David“, flüsterte Lara schließlich.
David legte sich auf das Bett. Mira stieg über ihn, ließ sich langsam auf seinen Schwanz sinken – feucht, eng, heiß.
Sie ritt ihn mit geschlossenen Augen, während Lara sich näherte, ihre Zunge über Miras Brustwarzen gleiten ließ.
Dann wechselten sie.
Lara kniete sich über Miras Gesicht, während David sie von hinten nahm – in sanftem Doggy, festes Stöhnen erfüllte das Zimmer.
Miras Zunge leckte Lara mit Hingabe, während sie gleichzeitig tief von David gefickt wurde.
Der Anblick war zu viel. Zu perfekt.
Lara kam als Erste – ihre Finger verkrampften sich, sie ritt Miras Mund hemmungslos.
Dann David – der in Mira explodierte, tief, zuckend.
Aber Mira … war noch nicht fertig.
Sie sah Lara an.
„Darf ich dich da haben? Ganz tief?“
Lara sah kurz zu David.
Er nickte.
Dann legte sich Lara auf den Rücken, zog die Beine an. Mira nahm etwas Gleitgel aus ihrer Tasche, bereitete Lara zärtlich vor – mit einem Finger, dann zwei.
David küsste sie währenddessen, beruhigte sie, hielt ihre Hand.
Und dann drang Mira langsam mit einem Umschnalldildo in sie ein – tief, ruhig, gleitend.
Lara stöhnte. Tränen in den Augen – aber vor Lust.
„Fick mich … tiefer … ja …!“
Und Mira tat es.
Gleichzeitig begann David, ihre Klit zu reiben – bis Lara kam. Ein zweites Mal. Intensiver. Tief aus der Seele.
Dann lagen sie zu dritt im Bett. Verschwitzt. Leise atmend.
Ein Arm über den anderen. Ein Lächeln auf allen Lippen.
„Ich glaube“, murmelte Mira, „ihr solltet das öfter machen.“




