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Die rothaarige Urlaubs-MILF und ich – Teil 2: Gefickt wie ein Toy

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Die Sonne brannte auf den weißen Steinboden des Hotelbalkons, als ich die Tür hinter mir zuzog. In meiner Hand hielt ich nur ein Glas Wasser – nackt, verschwitzt und noch leicht benommen von der letzten Nacht. Ich hatte kaum geschlafen. Elena hatte mich nicht gelassen.

Die rothaarige MILF war wie ausgewechselt gewesen, kaum hatte sie die Tür hinter uns verschlossen. Das charmante Lächeln war verschwunden, ihre Stimme tief und befehlsgewohnt.

„Zieh dich aus. Und zwar jetzt.“

Ich hatte gezögert – einen Moment lang – und sofort ihre Reaktion gespürt. Sie trat näher, packte mich am Kinn und zog mein Gesicht zu ihrem.

„Ich sagte jetzt.“

Ich gehorchte.

Sie beobachtete mich, während ich mich auszog – langsam, nervös. Mein Schwanz war längst halb steif, allein durch ihren Tonfall, ihren Blick. Sie ließ sich aufs Bett sinken, spreizte die Beine. Kein Höschen. Ihre rasierten Lippen glänzten feucht im Licht der Nachttischlampe.

„Krabbel zu mir. Wie ein braver kleiner Toy.“

Ich kroch zu ihr. Es war demütigend – und machte mich nur noch härter.

Sie griff in mein Haar, zog meinen Kopf zwischen ihre Beine. „Jetzt leck. Und wehe, du hörst auf, bevor ich es dir sage.“

Ich versank in ihr. Ihre Muschi war heiß, weich und geschmackvoll wie ein sündiges Versprechen. Ich ließ meine Zunge kreisen, spürte, wie sie zu zittern begann, wie ihr Griff fester wurde.

„Tiefer. Härter. Du bist kein Liebhaber. Du bist meine Zunge.“

Ich fühlte mich wie besessen. Ihre Anweisungen, ihr Geruch, ihr Geschmack – alles trieb mich immer tiefer in einen Rausch aus Geilheit und Unterwerfung. Sie kam mit einem durchdringenden Stöhnen, drückte meinen Kopf an sich, hielt mich fest, bis sie zitternd losließ.

„Gut. Jetzt kniest du dich hin. Und hältst still.“

Sie stand auf, ging zum Koffer – und zog ein schwarzes Lederetui hervor. Darin: ein Umschnalldildo, tiefschwarz, groß, dick. Mein Mund wurde trocken, mein Schwanz zuckte.

„Hast du schon mal einen Arschfick bekommen, Junge?“ fragte sie beiläufig, während sie den Harness schnallte.

„Nein…“

„Dann wird’s Zeit.“

Ich wollte protestieren, doch sie kam schon näher, spuckte in ihre Hand und strich über die glatte Oberfläche des Dildos. Dann kniete sie sich hinter mich, rieb die Spitze gegen meinen Hintern.

„Atme tief ein. Ich mach dich zu meiner kleinen Urlaubs-Hure.“

Sie drang ein – langsam, aber ohne Zögern. Der Druck war ungewohnt, brennend, fordernd. Ich stöhnte, wollte fliehen, doch sie hielt mich an den Hüften fest und schob tiefer in mich hinein.

„So brav. Guck dich an. Auf allen vieren, meinen Schwanz im Arsch, und immer noch steif. Du bist perfekt.“

Sie fickte mich. Langsam zuerst, dann härter. Ihre Hüften klatschten gegen meinen Hintern, während sie mir unanständig dreckige Dinge ins Ohr flüsterte. Ich verlor jegliches Zeitgefühl – ich war nur noch ein Körper, nur noch Lust. Mein Schwanz tropfte auf den Teppich, ich war kurz vorm Kommen.

„Nicht abspritzen. Noch nicht.“

Sie zog sich zurück, drehte mich auf den Rücken. Ihre Muschi glitt über meinen Bauch, ihre Brüste schwangen frei. Dann senkte sie sich auf meinen Schwanz. Glitschig, heiß, gierig. Sie ritt mich ohne Erbarmen. Ihre Nägel ritzten meine Brust, ihre Augen brannten sich in meine Seele.

„Jetzt. Komm. In mich. Lass alles raus.“

Ich explodierte. Mein ganzer Körper verkrampfte sich, während sie weiter ritt, sich meine Ladung tief in sich pumpte. Sie lachte leise, triumphierend, und blieb noch eine Weile auf mir sitzen, atemlos, schweißnass, voll von mir.

Dann beugte sie sich vor, küsste mich auf die Stirn und flüsterte:

„Und das war nur Nacht zwei.“

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