von Stella, 40
Ich arbeite seit acht Jahren in dieser Kanzlei.
Assistenz der Geschäftsleitung, ein fester Platz im Unternehmen, immer elegant, diskret, loyal.
Man kennt mich als professionell, effizient – aber keiner von ihnen weiß, wie oft ich in der Mittagspause im Bad gestöhnt habe, weil ich mir vorgestellt habe, was sein Bart zwischen meinen Beinen tun könnte.
„Er“ – das ist Marc.
34, Juniorpartner, groß, gut angezogen, freundlich – und mit genau diesem einen Blick, der durch deine Bluse zu sehen scheint, ohne je den Anstand zu verlieren.
Er hatte nie etwas gesagt.
Nie zu nah. Nie zu viel.
Aber jeder Satz, jeder Flurfunk zwischen uns hatte mehr Gewicht als die Meetings mit der Geschäftsführung.
Und als ich ihm eines Tages eine Akte ins Büro brachte, war da wieder dieser Moment.
Der Blick.
Das leichte Lächeln.
Und der Satz:
„Könnten Sie bitte noch einen Moment bleiben, Stella?“
Ich nickte.
Er stand auf, schloss die Tür.
Langsam. Ohne Eile. Ohne Kommentar.
Dann drehte er sich um, lehnte sich an die Tür.
„Ich weiß nicht, ob ich das sagen sollte“, begann er, „aber Sie bringen mich regelmäßig um den Verstand.“
Ich lachte leise. Nervös.
„Das liegt vielleicht am Rock.“
„Es liegt an allem.“
Sein Blick brannte sich in mich.
„An Ihrer Stimme. Ihrer Haltung. Und daran, wie sehr ich mir vorstelle, Sie auf diesem Schreibtisch zu nehmen.“
Mein Herz raste.
Ich war eine erwachsene Frau – aber in diesem Moment war ich pure Lust.
„Dann tu es“, sagte ich leise.
Er ging um den Tisch, trat hinter mich, seine Hände auf meiner Taille, seine Lippen an meinem Hals.
Ich schloss die Augen, ließ mich zurücksinken gegen seinen Körper.
Er hob mein Haar an, küsste meinen Nacken – und ich fühlte, wie sein Schwanz sich hart an meinem Rücken drückte.
„Du bist heiß“, flüsterte ich.
„Und du bist gefährlich“, sagte er.
Ich drehte mich um.
Unsere Lippen trafen sich.
Heiß.
Verboten.
Endlich.
Er öffnete meine Bluse, langsam, genussvoll, küsste meine Brüste durch den Spitzen-BH.
Ich öffnete seinen Gürtel, seine Hose, holte seinen harten Schwanz hervor – dick, pulsierend, bereit.
Ich sank auf die Knie, mitten im Büro, zwischen Vertragsschränken und Besprechungstisch.
Und nahm ihn in den Mund.
Langsam.
Tief.
Sein Kopf fiel zurück.
„Stella … du fühlst dich … oh Gott … ja …“
Ich saugte ihn, leckte ihn, ließ meinen Lippenstift an seinem Schaft kleben.
Dann stand ich auf, schob meinen Rock hoch, drehte mich um, beugte mich über den Schreibtisch.
„Jetzt fick mich. Hier. Schnell. Ich will deine Lust in mir spüren.“
Er drang in mich ein – heiß, hart, tief.
Ich keuchte. Hielt mich an der Tischkante fest.
Sein Becken schlug gegen meinen Hintern, sein Stöhnen direkt an meinem Ohr.
„Du bist so eng … so feucht … so verdammt sexy.“
Ich war nicht mehr still.
Ich stöhnte. Laut. Hemmungslos.
„Ja … nimm mich … ich will alles …!“
Seine Finger packten meine Hüften, seine Stöße wurden härter.
Und ich spürte, wie ich kam.
Krampfend. Pulsierend. Zittern in den Knien.
Dann hielt er inne, stöhnte auf – und kam tief in mir.
Heiß. Spürbar.
Unverkennbar.
Wir brauchten Minuten, um wieder Luft zu bekommen.
Ich richtete meinen Rock. Er strich mein Haar glatt.
Keine Worte. Nur ein Kuss. Und ein Blick, der alles versprach.
Und dann öffnete er wieder die Tür.
Ganz ruhig.
Ich ging zurück an meinen Schreibtisch.
Und arbeitete weiter.
Mit seinem Geschmack noch auf meiner Zunge. Und seinem Sperma in mir.




