von Stella, 40
Ich weiß, wie sich das anhört.
Ich weiß, was man über Frauen wie mich sagt, die sich nach etwas sehnen, das nicht mehr Teil ihres Ehealltags ist.
Aber ich habe aufgehört, mich zu entschuldigen.
Denn was an diesem Samstag passiert ist, war kein Zufall.
Es war Verlangen. Es war Mut. Und ja – es war verdammt verboten.
Mein Sohn hatte Geburtstag.
Er wurde 21.
Ein paar seiner Freunde kamen vorbei – Bier, Pizza, Playstation. Nichts Aufregendes. Ich hatte Chips bereitgestellt, die Terrasse sauber gemacht, das übliche eben.
Einer seiner Freunde, Luca, war mir schon einmal aufgefallen.
Groß, sportlich, blonde Locken, grüne Augen, dieser halb schlampige, halb unwiderstehliche Look. Immer höflich. Aber mit einem Blick, der mir jedes Mal ein heißes Prickeln ins Höschen jagte.
An diesem Abend war ich allein mit den Jungs. Mein Mann war bei einem Geschäftsessen. Ich trug eine lockere Sommerbluse, darunter nichts, dazu eine enge Leinenhose, barfuß. Ich wollte nicht „verführen“. Ich wollte … gesehen werden.
Luca sah mich.
Sein Blick blieb zu lange an meinem Ausschnitt hängen.
Sein Lächeln war schüchtern – aber sein Körper verriet etwas anderes.
Und ich genoss es.
Ich fühlte mich begehrt. Jung. Lebendig.
Es war gegen Mitternacht, als die meisten gegangen waren.
Nur Luca blieb noch.
„Ich warte auf meinen Uber“, sagte er, während mein Sohn schon im Zimmer verschwunden war.
Wir standen in der Küche.
Ich spülte ein Glas.
Er lehnte an der Arbeitsplatte, sah mir zu.
Dann sagte er:
„Darf ich ehrlich sein, Stella?“
Ich drehte mich um.
„Bitte.“
„Du bist die sexieste Frau, die ich je gesehen hab. Ich denk öfter an dich, als ich sollte.“
Mein Herz raste.
Ich sagte nichts. Nur dieser Blick von mir, direkt in ihn hinein.
Ein halbes Nicken.
Ein stilles Ja.
Er trat näher.
Meine Hände waren noch feucht.
Aber seine waren trocken – und an meiner Taille.
Dann auf meinen Hüften.
Dann an meinem Gesicht.
Seine Lippen trafen meine. Weich. Aber mit Feuer.
Ich küsste ihn zurück.
Wir gingen nicht weit.
Nur ins Wohnzimmer.
Ich ließ mich aufs Sofa fallen, zog ihn zu mir.
Sein Körper war hart, jung, heiß.
Meine Brüste pochten vor Lust.
Ich öffnete meine Bluse. Seine Augen wurden groß.
„Verdammt … Stella …“
Er küsste sie, leckte sie, saugte gierig an meinen Nippeln, während ich seine Hose öffnete.
Sein Schwanz war jung, prall, schön – und ich wollte ihn fühlen.
Ich ließ mich auf die Knie sinken.
Nahm ihn in den Mund.
Tief.
Langsam.
Er stöhnte laut, griff in mein Haar.
„Oh mein Gott … du bist unglaublich.“
Ich saugte ihn, leckte ihn, ließ ihn an meine Lippen schlagen – voller Lust.
Dann setzte ich mich zurück aufs Sofa, zog meine Hose aus, öffnete meine Beine.
„Jetzt fick mich.“
Er stürzte sich auf mich.
Sein Schwanz glitt in mich hinein – heiß, jung, hungrig.
Ich war feucht, bereit, weit geöffnet für ihn.
„Ja … tiefer … Junge, du machst mich verrückt …“
Er fickte mich schnell, intensiv.
Sein Bauch schlug gegen meinen.
Ich spürte, wie ich kam – mit einem Beben, das mich durchzog.
Meine Nägel auf seinem Rücken.
Meine Beine um seine Hüften.
Er stöhnte in meinen Hals, flüsterte:
„Ich komme … darf ich …?“
„Ja … ja … mach es in mir …!“
Und er kam.
Heftig. Warm.
Sein Sperma tief in mir.
Wir lagen nackt auf dem Sofa.
Meine Hand auf seiner Brust.
Sein Kopf an meinem Hals.
Dann stand er auf, zog sich leise an.
Der Uber kam wirklich.
Und ich?
Ich ging nackt ins Bad.
Setzte mich auf den Rand der Wanne.
Und ließ meine Finger nochmal tun, was seine Lippen angefangen hatten.




