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Zwischen Vater und Sohn am Pool

GrizzlyRolling

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am: Dezember 01, 2019, 09:36:27 Vormittag
Einführung:

                Ein Mann findet Spaß sowohl mit seinem Vater als auch mit seinem Sohn.           



 



            Zwischen Vater und Sohn am Pool

Es ist ein heißer Augusttag und mein achtjähriger Sohn planscht im Schwimmbad, während ich in meinen Laufshorts, meiner Brust und meinem Gesicht, die den Sonnenstrahlen ausgesetzt sind, ein Sonnenbad nehme, um meine Bräune zu verbessern.



Die Sonne erwärmt mein Blut und gibt mir das vertraute Jucken zwischen meinen Beinen. Ich reibe meine Hand gegen den glatten Stoff, der meinen aufkeimenden Schwanz bedeckt. Drei Dinge passieren: Mein Atem wird kürzer, der Rand meiner Shorts fährt meinen Oberschenkel hoch und deckt den Kopf meines Penis ab, und mein junger, unschuldiger, achtjähriger Sohn wird neugierig, was ich tue und warum ich so schwer atme.



Ich stöhnte halb, dass "Daddy sich nur gut fühlt", während er sich auf den Boden meines Gartensessels setzt. Er beobachtet neugierig, wie ich masturbiere. Aus irgendeinem Grund macht mich das noch mehr an. Ich bin so hart und erregt, wenn mein junger Sohn mich beobachtet, dass ich meine Shorts zur Seite ziehe und die Fülle meines pochenden Penis enthülle.



Die Augen meines Sohnes werden groß vor Unglauben und ich störe: "Es fühlt sich so gut an! Willst du es für Daddy versuchen?"



Er sagt aufgeregt ja, und ich bewege ihn näher, nehme seine Hand und lege sie auf meinen Schwanz. Seine Hand ist so klein und kühl. Ich führe seine Hand auf und ab in meiner Männlichkeit und sage ihm, er soll sie mit seinen Fingern streicheln. Seine Augen leuchten vor Neugierde auf. Ich sage ihm, er soll seine ganze Hand um die Stange wickeln und sie auf und ab pumpen.



Zuerst fühlt es sich an, als würde mein Schwanz gemolken wie eine Kuhsauge.... Ich schließe meine Augen und drücke gegen seine Faust, und drücke meinen Hintern gegen seine schüchtern pumpende Hand. Ich spüre seinen Atem auf dem Kopf meines Schwanzes. Ich sage ihm, er soll hart gegen meine Stöße drücken.



"Das ist es. ...verdrehe deine Hand. ...und ja! Ja! Ja! Du hast es geschafft, Junge. .nur noch ein bisschen mehr!" Ich packe seinen Hinterkopf und schiebe ihn gegen meinen Schwanz. "Leck Papa! Siehst du? Hier kommst du vor acht Jahren her. Was rauskommen wird, ist das, was ich in deine Mami gesteckt habe, damit du es schaffst. Das ist es! Jetzt schön knabbern! Oh ja, Papa ist ein guter Junge! Ahhhhhhh! Papa kommt!"



Meine Ficksahne spritzt heraus und spritzt gegen die erschrockene Wange meines Sohnes, läuft über seine pumpenden Finger und bedeckt sie mit cremigem Papasaft.

******

"Hmm", höre ich, und setze mich schnell mit der Hand meines jungen Sohnes auf, die immer noch meinen cremigen Schwanz greift. Sein Großvater überragt mich, ebenfalls in Laufshorts gekleidet, mit einem listigen, aber nicht entzifferbaren Blick auf seinem Gesicht.



Er fragt seinen Enkel, ob er Spaß hat. "Oh, ja", kommt die Antwort. "Gut, dann möchtest du vielleicht zusehen, wie dein Daddy Spaß mit Opa hat?" "Oh, ja", witzelt das kleine Sprite.



In völligem Unglauben fällt mein Kiefer, als mein Sohn seine Hand von meinem Schwanz nimmt. Langsam zieht mein Vater seine laufenden Shorts herunter und zeigt seine eigene reife Männlichkeit. "Oh ja, dein Daddy wird viel Spaß haben." Instinktiv greife ich zwischen die Beine meines Vaters und massiere zaghaft seine Hoden und seinen Arsch, dann knet ich seinen harten Körper, während er seine Augen schließt und sich beugt, damit sein Schwanz zu meinem wartenden Mund schwingen kann.



Ich lehne mich hoch und weiß, dass ich hier herkomme, von der Samenbank meines Vaters. Ich küsse und lecke den Kopf seines Penis, streichle seine Eier, straffe meine eifrigen Lippen um das Fleisch, das meinen Mund füllt, während mein Vater über mein verehrendes Gesicht kniet.



Dad fickt mein Gesicht heftig, hält meinen Kopf zwischen seinen Händen und sagt mir, wie böse ich bin. Er sagt mir, wie sehr ich ein Schwanzlutscher bin, vor meinem eigenen kleinen Sohn. Ich massiere seinen Arsch und kitzle seinen Rand mit meinem Finger in der Hoffnung, dass er dadurch schneller abspritzen kann.



Er stösst seinen Penis in meinen Mund und fickt mein Gesicht, während mein kleiner Sohn zusieht. Er greift nach unten und zwickt meine freiliegenden Brustwarzen wirklich hart, was mich um seinen Schwanz stöhnen lässt. Er schließlich Cums und Cums und Cums, lautstark. Ich fürchte, die Nachbarn haben uns gehört. Seine cremige Ficksahne ist köstlich in meinem Mund und breitet sich über mein Gesicht aus.



Er spricht mit seinem Enkel: "Dein Vater hat gute Arbeit geleistet, nicht wahr?" "Unh-h-huh", witzelt mein schneller Sohn. "Aber er hat dir noch keinen guten Job gegeben, oder?"



"Nein", antwortet mein Sohn, als ich mich auf die vor mir liegende Aufgabe vorbereite. Papa holt meinen Sohn ab und legt ihn auf den Tisch in der Nähe, um ihm aus seiner Badehose zu helfen. Mein "kleiner Mann" freut sich wissentlich, wenn er sich hinlegt, seine Beine spreizt und seine kleine Männlichkeit enthüllt. Mein Vater wendet sich an mich und sagt: "Nun, Sohn, mach einen guten Job."



Ich küsse die Oberschenkel meines kleinen Sohnes, zuerst langsam und dann mit mehr Schwung, während ich den frischen Duft und das Gefühl seines jungen Fleisches aufnehme, und werde noch glatter, während ich arbeite, bis zu dem Punkt, an dem sein kleiner Penis bereits von dem, was er erlebt hat, verhärtet ist.



Sein Lächeln wird breiter. Ermutigt, schlinge ich meine Küsse und Zunge bis zu den Hoden meines Sohnes, so fest, so eng an seinen Arschbacken anliegend, so unschuldig und unberührt und doch köstlich. Ich lecke und lecke und liebe den Duft und Geschmack meines Jungen. Ich nehme sein kleines Gesäß in meine Hände und drücke meinen Mund auf seinen harten kleinen Schwanz, während er sich windet.



Unerwartet spüre ich, wie Großvaters Hände meinen Arsch teilen und ein steifer Eindringling sich in meine Liebesbox drängt. Ich schaue zurück und sehe, wie der verhärtete Schwanz meines Vaters mich anal verletzt. Ich versteife mich, werde aber nur mit immer stärkeren Schüben konfrontiert.



Ich liebe das Gefühl und den Gedanken, dass mein Vater mich fickt, und setze meinen Schwanz fort, indem ich ernsthaft Arbeit lutsche. Ich stöhnte, als ich die winzige Stange schluckte und gleichzeitig die Eier meines Jungen in meinen Mund nahm und seinen heißen kleinen Anus mit meinem kleinen Finger streichelte.



Papa sagt, was für ein ungezogener Junge ich bin, zwischen dem Schlagen meiner Arschbacken und dem Stossen seines riesigen Gliedes in mich, und mein Junge wackelt und stöhnte in Ekstase.



Dad sagt mir, ich soll einen Finger in den Arsch meines Jungen stecken.  Ich wechsle von dem kleinen Finger, mit dem ich den Anus meines Sohnes gestreichelt hatte, und nehme meinen Mittelfinger und drücke langsam und sanft gegen die enge Öffnung meines Sohnes. Sein ganzer Körper verkrampft sich, aber er mahlt so leicht an meinem Finger und ermutigt mich. Ich spucke auf das Ende meines Fingers und drücke ihn wieder ein, während er gegen mich drückt. Mein Finger wird eingesaugt. "Oh Papi! Das gefällt mir", grunzt er, während er hart gegen meinen Finger drückt.



Ich bin erschöpft und bereit zu kommen. Ich beschleunige meinen winzigen Schwanz beim Saugen und Fingerficken, als Opa hart in mich hineinschlägt und seinen Busch gegen meinen Arsch reibt. Mein Sohn kommt zuerst und schreit: "Oh ja, Daddy!"



Mein Vater zieht mich geradewegs an meinen Haaren hoch, greift um mich herum und packt meinen Schwanz, der ihn fest in seiner starken rechten Hand hält. Er fickt mich weiter und küsst meinen Hals. Er steckt meinen Schwanz in den Mund meines Sohnes, damit er saugen kann, während meine Knie während eines explodierenden Orgasmus herausfallen. Ohne Rücksicht darauf, wer uns hört, schreie ich mit lauter Stimme "OH YES, DAD! SON!... ...ICH LIEBE EUCH BEIDE!"


 

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